+ Auf Thema antworten
Zeige Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Private Krankenversicherung Geringverdiener

  1. olekolek ist offline
    Unwissender
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
    2

    Private Krankenversicherung Geringverdiener

    Hallo Leute, man hört ja immer wieder, dass Geringverdiener eigentlich besser bei der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben sollten, weil sich eine PKV angeblich für sie nicht lohnt. Was meint ihr dazu? Stimmt ihr der Aussage zu? Ab welchem Betrag lohnt sich ungefähr eine private Krankenversicherung? Ist die PKV nur etwas für Reiche, die den Bonus des Nicht-warten-müssens erkaufen? Freue mich über eure Antworten und die Diskussion!

  2. D.foxD.fox ist offline
    Unwissender
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
    2
    "Nur etwas für Reiche" wäre doch eine sehr drastische Wortwahl. Also ich denke, dass man natürlich ein gewisses Gehalt besitzen muss, damit man eine PKV finanzieren kann, aber unter dem Strich sollen diese ja auch nicht teurer sein als eine gesetzliche Krankenversicherung. Das Zauberwort heißt Disziplin, denn in einer PKV muss man eben selbst dafür sorgen, dass immer genügend Geld für eine eventuelle Behandlung vorhanden ist. Tust du das nicht, dann endet die PKV schnell im Schuldenfiasko und die wünscht man ja nun wirklich keinem. Einen Geldwert, ab dem es sich lohnt, kann ich dir ebenfalls nicht nennen, weil das unter anderem von deinem Familienstand abhängig ist. Hast du mehrere Kinder, so brauchst du natürlich auch genügend Geld für diese als Rücklage usw. Hier hilft ein guter Versicherungsberater wohl immer noch besser als dieses wirklich extrem gute Informationsforum zur privaten Krankenversicherung.

  3. carusocaruso ist offline
    Unwissender
    Registriert seit
    Jul 2011
    Beiträge
    1
    Hm, also ich halte persönlich die private Krankenversicherung für Geringverdiener in den wenigsten Fällen für das Optimum. Die Frage ist zunächst einmal, wie du einen Geringverdiener interpretierst. Da gibt es ja durchaus unterschiedliche Ansichtsweisen. Ansonsten profitiert man bei einer privaten Krankenversicherung ja davon, dass man in jungen Jahren liquide ist finanziell und gleichzeitig wenige Ausgaben bei der PKV für sich zu verbuchen hat, schließlich ist der Körper ja auch noch weitestgehend gesund. Im höheren Alter sieht das dann schon anders aus, dann kommen immer mehr Verletzungen und Krankheiten hinzu und dann summieren sich die Kosten schnell auf mehrere Tausende. Unter dem Strich kann sich eine PKV natürlich auch für Geringverdiener lohnen, wenn diese dann neben dem Basistarif keine Abgaben mehr zu leisten haben - ihr Leben lang. Aber wer hat schon dieses Glück...?

  4. Karsten BeckKarsten Beck ist offline
    Unwissender
    Registriert seit
    Aug 2011
    Beiträge
    1
    Die Frage ist zunächst einmal, wann wir im Bezug auf die PKV von Geringverdienern sprechen. Geringverdiener können sich durchaus einmal mit dem Thema Private Krankenversicherung beschäftigen. Denn diese lohnt sich ja nicht nur bei reichen Persönlichkeiten, wie es laut einigen Aussagen hier den Anschein macht. Das Wichtigste hinsichtlich einer privaten Krankenversicherung ist es, dass man früh einsteigt, sprich: in jungen Jahren den Vertrag zur PKV abschließt. Nur dann kann es sich auszahlen, dass man in jungen Jahren wenig zahlt, mit dem Alter dann aber immer mehr.

+ Auf Thema antworten

Forumregeln

Forumregeln
  • Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.